Gibt es den Durchschnittspatienten?

Nutze die interaktive Datenvisualisierung, um Deine Auslöser mit den zahlreichen unterschiedlichen Auslösern anderer Betroffener zu vergleichen.

Die untenstehende Darstellung basiert auf einer bahnbrechenden Studie1 mit mehreren Hunderten Migränepatienten zur Bestimmung ihrer Trigger durch Überwachung ihrer täglichen Exposition (oder fehlenden Exposition) im Zusammenhang mit 33 Faktoren, die Du auf der linken Seite der Darstellung sehen kannst. Die durchschnittlichen Triggerprofile, die in dieser Population ermittelt wurden, sind als violette Balken links neben der Faktorenliste dargestellt. Hinweis: Diese Risikofaktoren können Vorwarnsymptome beinhalten, die mit Anfällen in Verbindung stehen, jedoch nicht anfallursächlich sind.

Aber wie viele Menschen sind Durchschnitt? Durchscrolle die einzelnen Triggerprofile der Patienten, die Du unten siehst, und finde durch Vergleichen der einzelnen Profile mit dem Durschnitt heraus, ob es den Durchschnittspatienten wirklich gibt.

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getestete Auslöser
Durchschnittliches
Triggerprofil
Auslöser der einzelnen Patienten
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Geschafft? Das wirft die Frage auf, ob durchschnittliche Triggerprofile für den User tatsächlich von Nutzen sind.

Wir haben das Durchschnittsprofil unter Anwendung unserer eigenen N1-Kopfschmerz-n=1-Statistikalgorithmen erstellt2. Wenn Du an der wissenschaftlichen Bestimmung Deines persönlichen Triggerprofils (oder Schutzfaktorenprofils) interessiert bist, bitte hier klicken.

Fazit:
In Hinsicht auf das Triggerprofil ist jeder Mensch einzigartig!


Quellen:

  1. Wöber C, Brannath W, Schmidt K et al.
    Prospective analysis of factors related to migraine attacks: The PAMINA study.
    Cephalalgia 2007; 27: 304–314.
  2. Peris F, Donoghue S, Torres F, Mian A, Wöber C.
    Towards improved migraine management: Determining potential trigger factors in individual patients.
    Cephalagia. 2017 Apr; 37(5): 452-463.
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